Rüdiger Lehmann

Rüdiger Lehmann ist Jahrgang 1951 und schreibt seit seiner Jugend. Über Kurz- und Fortsetzungsgeschichten, der Mitarbeit an Schülerzeitungen und freier Tätigkeiten für regionale Tages- und Wochenzeitungen, ist das Schreiben Zentrum seines Lebens geblieben.
In den zurückliegenden Jahrzehnten arbeitete Rüdiger Lehmann als Journalist, Texter, Herausgeber einer Regionalzeitung und verantwortliche Führungskraft im In- und Ausland. Daneben war er als Ghostwriter für prominente Personen aus dem öffentlichen Leben tätig.

Seinem Wunsch, verstärkt als Belletristik-Autor zu arbeiten, kommt Rüdiger Lehmann mit dem Roman „Merits Geschichten“ ein Stück weit näher. Neben dem zweiten Teil der Merit-Saga, an dem er zurzeit arbeitet, plant er weitere Projekte, wie den psychologischen Gesellschafts-Thriller „Tage unter Null“ (Arbeitstitel) und ein Romanprojekt, das die europäische Kolonialpolitik des 19. Jahrhunderts und unser heutiges Leben in außergewöhnlich spannende Zusammenhänge stellt. Rüdiger Lehmann ist Vater einer Tochter und lebt in der Nähe von Rosenheim / Oberbayern.

Veröffentlichungen

Projekte

Merits Geschichten

455 Manuskriptseiten / Roman

„Merits Geschichten“ erzählt von einer über den Tod hinausgehenden seelischen Verbindung zwischen einem Vater und einer Tochter, die sich nie begegnet sind.

Rosalie Marigeaux erfährt kurz nach ihrem 18. Geburtstag, dass ihr Vater, der bekannte französische Journalist Pierre Matinee, nicht wie bisher angenommen 1987 in Pakistan ermordet wurde. In einem Strandhaus in Cape Cod, wo er sich bis 2003 unter anderem Namen aufhielt, beginnt sie damit, seine zunächst wenig spektakulär erscheinenden Erlebnisse aufzuschreiben. Doch erst als sie seine Aufzeichnungen aus der Zeit nach seinem vermeintlichen Tod erhält, erkennt sie deren wirkliche Bedeutung. Wer war ihr Vater wirklich und was bestimmte die letzten Jahre seines Lebens? Wer war Merit LaRose, jene geheimnisvolle Frau aus New Orleans? Und was hat es mit den sieben Seelen des Indianerhäuptlings Menawa auf sich?

In einer Privatklinik in Boston erfährt Rosalie schließlich die Wahrheit über ein Leben, in dem Wahn und Wirklichkeit eng beieinander lagen. Aber noch bevor sie ihre Heimreise antritt, muss sie erfahren, dass nichts trügerischer sein kann als die Wahrheit.

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