Der Inhalt
Autorenvita Mick Schulz

Mick Schulz wurde 1959 als Sohn eines Journalisten und einer Lehrerin in Bonn geboren.
Nach Abitur und Studium am "Mozarteum" in Salzburg zog es ihn zunächst als Kapellmeister an die Oper.
Mit 46 entdeckte er seine Leidenschaft fürs Schreiben. Schulz lässt sich von keinem Genre gefangen nehmen. Die einfache und ehrliche Geschichte ist es, die berührt, lautet sein Leitspruch. Der Autor lebt und arbeitet im Harz bei Goslar.
Aktivitäten
- Lesung Stadtbibliothek in Clausthal-Zellerfeld
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Mick Schulz liest aus seinem Roman "Und plötzlich kam kein Morgen" am 15. April in der Stadtbibliothek in Clausthal-Zellerfeld.
Beginn ist um 19 Uhr, der Eintritt ist frei. - Leipziger Buchmesse 2011
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Mick Schulz bei der gut besuchten Premiere-Lesung zu seinem Debütroman "Und plötzlich kam kein Morgen" auf der Leipziger Buchmesse im Literaturcafé. Erschienen ist der Roman beim Plöttner Verlag.


Veröffentlichungen
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- Buchcover:

- Buchtitel:
- Und plötzlich kam kein Morgen
- Genre:
- Roman
- Verlag:
- Plöttner Verlag
- ISBN:
- 978-3862110261
- Erscheinungsdatum:
- März 2011
- Inhalt:
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Zu spät erkennt Anja von Kranzow, auf was sie sich eingelassen hat: Sie und ihr Mann Hartwig sind jetzt Gutsbesitzer in dem kleinen mecklenburgischen Dorf Groß Kranzow an der Müritz. Nicht gerade freundlich werden sie dort empfangen. Besonders Helma Wagenseil, die schon ihr ganzes Leben auf dem Gut verbracht hat und jetzt ausziehen soll, zeigt ihnen die kalte Schulter und droht mit der Aufdeckung eines düsteren Familiengeheimnisses...Eindrucksvoll und mitreißend taucht man ein in zwei Blickwinkel der Geschichte: Stillstand und Fortschritt, Festhalten und Loslassen, Vergangenheitsbewältigung und Neuanfang.
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- Buchcover:

- Buchtitel:
- Sauerfleisch
- Genre:
- Harz Krimi
- Verlag:
- emons Verlag
- ISBN:
- 978 3 89705 863 7
- Erscheinungsdatum:
- September 2011
- Inhalt:
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Er war ein echter Oberharzer, ein Mann mit Ecken und Kanten, der aber auch für die gute Sache kämpfte: Ewald Lattinger, Patriarch vom »Oberharzer Hof«. Jetzt hängt er, aufgeknüpft wie ein Verräter, im Treppenhaus seines geliebten Hotels. Für Oberkommissarin Sina Kramer und ihren Kollegen Jens Niebuhr ist schnell klar, dass es sich nicht um einen Selbstmord gehandelt haben kann. Motive für den Mord lassen sich nicht nur in der Gegenwart finden – auch Lattingers undurchsichtige Vergangenheit wirft ihre Schatten. Als es Sina Kramer gelingt, die Mauer des Schweigens zu durchbrechen, ist es fast zu spät.
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